Ein nützliches Website-Briefing ist ein Entscheidungswerkzeug und keine lange Beschreibung aller Tätigkeiten eines Unternehmens. Es gibt dem Projektteam genug Kontext für sinnvolle Entscheidungen und macht Unsicherheit früh sichtbar.

01Mit der Geschäftssituation beginnen#

Erklären Sie, warum die Website gerade jetzt wichtig ist. Ein neues Angebot, eine unklare Leistungsstruktur oder eine veraltete technische Plattform führen zu einem anderen Projekt, auch wenn die Seitenliste ähnlich aussieht.

02Zielgruppen und ihre Fragen definieren#

  • Wer muss die Website nutzen?
  • Was möchten diese Menschen verstehen oder erledigen?
  • Was hindert sie gewöhnlich am nächsten Schritt?

03Anforderungen von Präferenzen trennen#

Eine erforderliche Integration, Sprachversion oder ein Freigabeprozess gehört in das Briefing. Ein bevorzugter Animationsstil ist hilfreicher Kontext, darf aber betriebliche Anforderungen nicht verdecken.

04Echte Inhalte ins Gespräch einbringen#

Vorhandene Texte, Produktdaten, Markenmaterialien und rechtliche Anforderungen zeigen den tatsächlichen Umfang. Fehlen Inhalte, benennen Sie eine verantwortliche Person und einen realistischen Lieferzeitpunkt.

05Mit Einschränkungen und Entscheidungen abschließen#

Nennen Sie das Startfenster, Beteiligte, technische Abhängigkeiten und noch offene Entscheidungen. Ein knappes Briefing mit ehrlich benannten Lücken ist nützlicher als ein ausgefeiltes Dokument auf Basis von Annahmen.